Euro bei 1,08 Dollar

06.04.2015

Aus Lausanne gibt es noch keine Meldungen einer Einigung, die Verhandlungen der fünf Vetomächte der UN, Deutschland und Iran gehen weiter. Dafür weist das US-Energieministerium erneut einen Lagerzuwachs von fast fünf Millionen Barrel Rohöl aus. Die Preise stiegen trotzdem deutlich an. Brent kostet aktuell 52,44 Euro, WTI 45,98 Euro pro Barrel. Gründe dafür liegen in der US-Meldung, die Produktion sei erstmals seit Anfang des Jahres gefallen.

Der Euro ist leicht gestiegen, auf 1,08 US-Dollar. Es gibt positivere Wirtschaftsdaten aus dem Euroraum, sodass Investoren wieder etwas zuversichtlicher sind. Dennoch bleibt die Geldpolitik der EZB zusammen mit der Krise rund um die griechischen Schulden das beherrschende Thema am Devisenmarkt. Beides drückt weiter auf den Euro.

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