Euro fällt unter 1,13 Dollar

28.01.2015

Heute beginnen erste Gespräche zwischen der griechischen Regierung und dem EU-Parlamentspräsidenten Martin Schulz. Es dürfte vor allem um die von Athen geforderten Neuverhandlungen der EU-Schuldenpolitik in Griechenland gehen. Derweil reagiert der Euro auf Aussagen der US-Fed, die die wirtschaftliche Situation in den USA als unverändert positiv bewertet. Für Investoren bedeutet dies, dass die Zinsen in den kommenden Monaten steigen könnten. Der Euro fiel daraufhin unter 1,13 US-Dollar.Wenig Veränderungen zeigen sich am Ölmarkt. Hier drückt das weiterhin massive Überangebot den Preis deutlich. Brent kostet derzeit pro Barrel 42,93 Euro, WTI 39,23 Euro. Der Heizölpreis fiel gestern weiter und kostet wieder knapp 57 Euro pro 100 Liter im Deutschlandmittel (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

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