EZB weitet Anleihekäufe nicht aus

Strafzinsen für Banken erhöht. Aktienmarkt reagiert mit großer Enttäuschung.

04.12.2015

Statt das Anleihekaufprogramm auszuweiten hat die EZB beschlossen, den Strafzins für Banken zu erhöhen. Demnach müssen Banken, die ihr Geld bei der EZB parken, künftig 0,3 Prozent Strafzinsen bezahlen. Der Leitzins bleibt unangetastet bei 0,05 Prozent. Diese Entscheidung ist beim Finanzmarkt nicht gut angekommen. In einer weiteren Veröffentlichung entschied die EZB, die Anleihekäufe nicht weiter auszuweiten. Dies schickte den Dax auf Talfahrt, während der Euro rasant stieg. Er kostet heute 1,08 US-Dollar. Das Kaufprogramm wird jedoch um sechs Monate verlängert.

Nun tritt finanzmarkttechnisch die Zinsspekulation in den USA wieder in den Vordergrund. Zum ersten Mal seit Langem wird die US-Notenbank wahrscheinlich noch im Dezember den Leitzins wieder erhöhen. Der Rohölpreis steigt indessen wieder etwas an. Brent kostet 44,33 US-Dollar pro Barrel, WTI 41,49 US-Dollar. Mit Spannung erwartet wird das heutige Treffen der Opec-Minister in Wien. Hier könnten weitere Entscheidungen fallen, die den Ölpreis beeinflussen werden.

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