Griechenland und EU verhandeln weiter

08.07.2015

Bis Ende der Woche soll die griechische Regierung neue Vorschläge auf den Tisch bringen, heißt es mittlerweile aus Brüssel. Der endgültige Rauswurf aus dem Euroraum bleibt damit zwar weiter ein Menetekel, doch noch immer erhält Griechenland Geld von Investoren. Dies berichtet unter anderem der "Spiegel". Ministerpräsident Tsipras hat nun vor dem EU-Parlament eigene Fehler eingestanden - die Krise sei hausgemacht. Ob Griechenland den Forderungen der Gläubiger nachkommt, bleibt jedoch unklar. Die EU sei auf einen "Grexit" vorbereitet, so Kommissionspräsident Juncker. Den Euro ficht dieses Szenario weiter wenig an, er pendelt weiter leicht abwärts und kostet aktuell 1,10 US-Dollar. 
Die Rohölpreise schwanken ebenfalls. Brent kostet im Augenblick 57,57 US-Dollar pro Barrel, 26 Cent weniger als gestern. WTI kostet 52,38 US-Dollar pro Barrel, 58 Cent weniger als gestern. Heizöl bleibt weiter günstig und kostet knappe fünf Prozent weniger als noch vor einer Woche, jedoch fast elf Prozent mehr als noch vor einem halben Jahr.

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