Heizölpreis steigt

15.02.2015

Heute verhandeln die Finanzminister der EU erneut mit ihrem griechischen Amtskollegen über die Bedingungen, unter denen Griechenland weiterhin Hilfe gewährt werden kann. Der deutsche Finanzminister Schäuble äußerte sich skeptisch. Abwartend verhält sich dagegen der Euro, der sich bei knapp 1,14 US-Dollar derzeit kaum bewegt. Beim Ölmarkt ist dagegen mehr Bewegung festzustellen. Denn der Ölpreis steigt, wohl getrieben von Spekulation, auf 54,14 Euro pro Barrel der Sorte Brent, WTI kostet derzeit 47,13 Euro pro Barrel. Ob diese Preissteigerungen nachhaltig sind, bleibt noch abzuwarten. Klar ist, dass der Heizölpreis mit steigt. Er kostet derzeit 20 Prozent weniger als im Vorjahr, ist jedoch ebenso 20 Prozent teurer als noch vor einem Monat. 

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