Vor dem Wochenende steigt der Ölpreis (Brent) leicht an

Steigende Reserven und Angst um die asiatischen Märkte

14.08.2015

Die Abwertung des Yuan und die damit zusammenhängende weltweite Sorge um die Konjunktur in China drücken derzeit die Rohölpreise nach unten. Auch die steigenden Reserven und die bereits länger anhaltende Überproduktion sorgen für eine Preiserosion.

Dabei ist zu beobachten, dass der Preis für die amerikanische Sorte WTI gegenüber der Nordseesorte Brent deutlich stärker an Boden verliert. Brent-Öl hält sich heute stabil, der Preis stieg im Tagesverlauf leicht an.

Dennoch wird die Heizperiode 2015/2016 für den deutschen Heizölverbraucher voraussichtlich sehr preiswert, denn wirklich große Sprünge traut derzeit niemand dem Preis für die europäische Sorte Brent zu. So billig wie jetzt war Rohöl zuletzt vor 6 Jahren. Gute Nachrichten für alle Haushalte, die weiterhin auf den bewährten Energieträger Heizöl setzen.

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