Hoffen auf Erholung

Rohölpreise ziehen teils kräftig an. Chinesische Regierung kündigt Maßnahmen an.

08.09.2015

57,51 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle) kosten 100 Liter heute im Deutschlandmittel - weniger als noch gestern. Doch die Rohölpreise machen weiteren Preisabschlägen erst einmal einen Strich durch die Rechnung. Sie ziehen teils kräftig an. Brent kostet 50,33 US-Dollar pro Barrel, 1,72 US-Dollar mehr als gestern. Auch WTI wird teurer, um 1,91 US-Dollar, und kostet 46,16 US-Dollar pro Barrel. Positive Konjunktursignale aus Europa lassen die Rohölhändler an der Börse wieder hoffen und kaufen. 

Der Euro hat nach einer zwischenzeitlichen Zickzack-Bewegung wieder etwas an Fahrt eingebüßt - er notiert knapp unterhalb von 1,12 US-Dollar. Die Sorgen um die chinesische Wirtschaft hatten ihm kurzzeitig Auftrieb gegeben. Dennoch scheinen sich die Aktienmärkte dort wieder zu erholen. Die chinesische Regierung hatte zudem verlauten lassen, bei zu starken Kursschwankungen künftig sofort eingreifen zu wollen. In solchen Fällen soll der Handel sofort ausgesetzt werden. Außerdem sollen Steuern für diejenigen gesenkt werden, die Aktien länger als ein Jahr behalten.

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