Öl im Aufwind

03.02.2015

Aus Griechenland kommen mittlerweile etwas versöhnlichere Töne. Es gehe nicht mehr um einen Schuldenschnitt, sondern um eine Umschuldung, heißt es. Diese Entwicklung bewegt den Euro allerdings derzeit wenig, er kostet weiterhin wenig mehr als 1,13 US-Dollar. Das deutliche Wirtschaftswachstum in den USA könnte sich etwas abschwächen, was wiederum dem Euro deutlich in die Karten spielen würde.Erstarkt präsentiert sich dagegen der Ölpreis. Hier haben die Entwicklungen vom Wochenende, Streiks und ein Rückgang der US-Bohrtätigkeit, ihre Spuren hinterlassen. Der Heizölpreis steigt weiter deutlich an, so auch die Rohölsorten: Brent kostet mittlerweile 49,74 Euro, WTI 44,13 Euro pro Barrel.

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