Ölpreis legt am Mittwoch zu, Brent zieht deutlich stärker an als WTI

Schwacher Ölpreis schwächt Währungen der Förderländer

Heute veröffentlicht die US-Regierung die aktuellen Zahlen zu den nationalen Ölreserven. Der Markt erwartet offensichtlich eher fallende Reserven, denn der Preis für Rohöl hat heute morgen leicht angezogen. WTI um 0,18%, Brent um 0,64 %. Dennoch besteht weltweit nach wie vor ein Überangebot.

Hinzu kommt, der insgesamt schwache Ölpreis schwächt auch die Währungen der Förderländer und das verbilligt die Förderkosten. So entsteht eine eine Abwärtsspirale, die nur schwer zu durchbrechen ist.

Am Ende nutzt der niedrige Preis zwar aktuell den Verbrauchern, die Wirtschaftlichkeit der Ölförderung leidet jedoch darunter und es dürfte vor allem für einige kleinere amerikanischen Unternehmen eng werden, wenn diese mehr kostendeckend fördern können.

Betroffen wäre davon vor allem das gegenüber der konventionellen Förderung recht kostenintensive Fracking. Umweltschützer dürften das begrüßen, das Angebot an billigem Öl würde allerdings auch wieder knapper und die Abänhängigkeit von der OPEC würde wieder steigen.

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