Ölpreise steigen moderat an

Geschäftsklima in Deutschland überraschend positiv. Investitionen im Euroraum gering.

25.09.2015

Der ifo-Geschäftsklimaindex in Deutschland ist im September überraschend gestiegen. Das meldeten die Medien gestern. Offenbar geht der Konjunktur in Deutschland auch weiterhin nicht die Puste aus. Ebensowenig wie der Preissteigerung beim Rohöl. Es geht weiter aufwärts für die Leitsorten: Brent kostet heute 48,54 US-Dollar pro Barrel, 26 Cent mehr als gestern, WTI 45,32 US-Dollar, 18 Cent mehr als gestern. Heizöl verteuert sich heute nur moderat. Dennoch bleiben die Händler nervös und beobachten mit großer Sorge die geringsten Veränderungen am Ölmarkt.

Der Euro kommt im Augenblick nicht von der Stelle, er kostet 1,11 US-Dollar. Es bleibt weiterhin beim hohen Druck des US-Dollars angesichts der erwarteten Zinswende. Die Konjunktur im Euroraum kommt nicht aus den Puschen, bei Investitionen halten sich Banken und Unternehmen zurück, beide gebremst unter anderem durch die Konjunkturschwäche in China und die Sanktionen gegen Russland. Die EZB steht weiterhin unter Handlungszwang.

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