Preisschere geringer

Öl-Importe in die USA steigen. WTI teurer. Heizölpreis weiter im Sinkflug.

10.12.2015

Die übliche Preisschere zwischen Brent und WTI, der sogenannte Spread, wird etwas enger: Brent kostet derzeit 40,25 US-Dollar pro Barrel, 28 Cent weniger als gestern, dafür wird WTI teurer. Die US-Leichtölsorte kostet 38,39 US-Dollar, 1,15 US-Dollar mehr als gestern. Der Grund sind die aktuellen Lagerzahlen des US-Energieministeriums. Demnach sind die Bestände in Cushing zum ersten Mal seit Wochen recht deutlich gesunken, um 3,6 Millionen Barrel. Gleichzeitig sind die Rohölimporte gestiegen - ein Indiz dafür, dass sich der Preiskampf langsam auswirkt?

Die Ölhändler an der Börse scheinen es so zu bewerten, entsprechend steigt der Preis für US-Leichtöl. Der Eurokurs dagegen ist mehr oder weniger gleich geblieben. Die Währung kostet weiterhin 1,09 US-Dollar. Auch der Heizölpreis wird billiger und billiger, im Augenblick nähert er sich der 47-Euro-Marke für 100 Liter im Deutschlandmittel (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

 

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