Preisverfall verharrt

13.01.2015

Die Börsen bleiben durch den Ölpreisverfall weiter belastet. Denn das Vertrauen in Gewinne aus Energiepapieren sinkt, die derzeit hohe Ölforderquote sowohl in den USA als auch im Nahen Osten wird nicht gedrosselt. Derzeit steigt Brent wieder an und kostet 40,47 Euro, WTI liegt bei 39,44 Euro pro Barrel. Damit wird auch der Preisverfall bei Heizöl zunächst gestoppt.Für den Euro ergeben sich heute wenig Veränderungen. Er bleibt nach wie vor bei 1,17 US-Dollar. Nach ARD-Angaben wird die EZB unter Auflagen Anleihekäufe tätigen können. Das hat der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes heute verkündet. Demnach könnte das Kaufprogramm für Staatsanleihen von Krisenländern in der Eurozone in den kommenden Monaten anlaufen.

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