Rückschlag unter 50 Dollar

Lagerbestände in den USA erhöht. Euro sinkt durch schlechte deutsche Werte.

05.11.2015

Gestern übersprang Brent die Marke von 50 Dollar pro Barrel, heute sieht es schon wieder anders aus. Erneut liegt er darunter, bei 49,46 US-Dollar. WTI kostet 46,34 US-Dollar. Wie erwartet bleibt es bei den Preisschwankungen rund um 50 Dollar, aber es gibt keine erkennbare, eindeutige Richtung. Die Raffinerien arbeiten mittlerweile an der Winterproduktion, der Durchsatz ist hoch. 

Nach Angaben des US-amerikanischen DOE haben sich die Lagerbestände in den USA wieder erhöht, diese Woche um 2,8 Millionen Barrel. Doch die Rohölimporte in die USA sind in den vergangenen Wochen wieder etwas angestiegen. Kaum Einfluss haben im Moment die Finanzmärkte auf den Markt für Rohöl. Der Euro kostet um Augenblock 1,08 US-Dollar.

Offenbar haben schlechtere deutsche Konjunkturwerte einen negativen Einfluss auf den Euro. Der verteuert damit Heizölimporte weiter. Der Preis für 100 Liter steigt damit weiter, und diesmal noch deutlicher. Mittlerweile ist der Preis für den Brennstoff "nur" noch 29 PRozent billiger als im vergangenen Jahr. Doch die Nachbevorratung der Konsumenten dürfte mittlerweile so gut wie abgeschlossen sein.

Heizöl-Preisrechner

Laptop Preismail

Die comoil-Preismail

Sie erhalten eine E-Mail mit dem aktuellen Heizölpreis für Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge. Täglich, alle 3 Tage, wöchentlich oder alle 2 Wochen, ganz wie Sie wollen. Einfach mal ausprobieren.

Mehr erfahren

Handy Preisalarm

Der comoil-Preisalarm

Automatisch melden wir uns per E-Mail bei Ihnen, wenn der von Ihnen festgelegte Preisbereich über- bzw. unterschritten wird. Natürlich aktuell und abgestimmt auf Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge.

Mehr erfahren

Der comoil Heizöl Newsletter

Newsletter

Der comoil Heizöl-Newsletter "comoil kompakt" informiert Sie in unregelmäßigen Abständen rund um das Thema Heizöl. "comoil kompakt" ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Newsletter abonnieren