Ruhigerer Handel nach Rally

Preissprung gestern verteuert Heizöl. Marktgeschehen bleibt turbulent.

01.09.2015

Erneut geben die Rohölpreise im frühen Handel nach kurzzeitigen Gewinnen am gestrigen Abend wieder nach. Brent kostet 52,71 US-Dollar, 68 Cent weniger pro Barrel als gestern, WTI 47,73 US-Dollar, das sind 80 Cent weniger als gestern. Die Kurskorrektur hält also an. Öl ist derzeit um fast 50 Prozent billiger als noch vor einem Jahr. Die Marktentwicklungen bleiben jedoch unvorhersehbar, wie der gestrige Preissprung zeigte. Er wird heute zu teureren Heizölpreisen führen. Gut, wer seine Heizölbestellung bis Ende vergangener Woche losgeschickt hat - der spart bislang am meisten.

Inzwischen steigt der Euro wieder. Bei 1,13 US-Dollar liegt die Währung derzeit. Alle Augen richten sich auf Konjunkturdaten weltweit. Vor allem aus China kommen eher besorgniserregende Meldungen, die im Augenblick darauf schließen lassen, dass sich das gewaltige Wachstum abschwächt. Entsprechend versucht die chinesische Regierung, weiterhin gegenzusteuern, um die hohen und wirtschaftsfördernden Wachstumszahlen beizubehalten. 

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