Shell bohrt in Alaska wieder nach Öl

Rohölpreise im Verlauf uneinheitlich, Brent erst billiger, gegen abend teurer. Auch WTI verteuerte sich

Die Preise für WTI Rohöl am Dienstag wurden durch Gerüchte befeuert, dass die US Reserven gesunken sein könnten. Dies könnte an einer höheren Nachfrage im US Markt liegen und das lässt die Preise steigen. Gewissheit gibt es morgen, da veröffentlicht die US Regierung die tatsächlichen Bestandsdaten.

Die in Europa wichtige Sorte Brent-Öl hat sich dagegen im Tagesverlauf zwar verbilligt, aktuell kostet ein Barrel jedoch wieder 44,17 € das sind 0,45% mehr als gestern. Insgesamt steht der Ölpreis jedoch weiterhin unter Druck.

Der Preis für Rohöl aus der OPEC lag zuletzt niedriger, am Montag wurden 45,96 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) verlangt, rund 65 Cent weniger als noch am Freitag.

Umweltschützer beklagen, dass die US Regierung Shell erneut erlaubt hat, Öl-Bohrungen vor Alaska durchzuführen. Das empfindliche Ökosystem würde dadurch stark gefährdet, zumal es im Falle eines schweren Unfalls schwierig würde, geeignetes Gerät schnell genug heranzuschaffen, nicht zuletzt wegen der oft widrigen Wetterbedingungen.

Heizöl-Preisrechner

Laptop Preismail

Die comoil-Preismail

Sie erhalten eine E-Mail mit dem aktuellen Heizölpreis für Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge. Täglich, alle 3 Tage, wöchentlich oder alle 2 Wochen, ganz wie Sie wollen. Einfach mal ausprobieren.

Mehr erfahren

Handy Preisalarm

Der comoil-Preisalarm

Automatisch melden wir uns per E-Mail bei Ihnen, wenn der von Ihnen festgelegte Preisbereich über- bzw. unterschritten wird. Natürlich aktuell und abgestimmt auf Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge.

Mehr erfahren

Der comoil Heizöl Newsletter

Newsletter

Der comoil Heizöl-Newsletter "comoil kompakt" informiert Sie in unregelmäßigen Abständen rund um das Thema Heizöl. "comoil kompakt" ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Newsletter abonnieren