Starke Lageraufbauten

26.03.2015

Am Freitag scheint die erste Angst vor Öl-Lieferengpässen am Markt erst einmal verflogen. Die Leitsorten fallen wieder etwas zurück. Brent kostet 53,65 Euro pro Barrel, WTI 46,55 Euro pro Barrel. Der weitere Konfliktverlauf wird auch den weiteren Preisverlauf bestimmen. Hinzu kommt allerdings das globale Öl-Überangebot. In den USA wurden erneut starke Lageraufbauten gemeldet, eine Entspannung ist also weiter nicht in Sicht.Heizölkäufer müssen wieder etwas tiefer in die Tasche greifen. Die Preise im Deutschlandmittel sind in dieser Woche wieder etwas gestiegen, auf 64 Euro pro 100 Liter (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). Der Euro verlor ebenfalls wieder und steht derzeit bei 1,08 US-Dollar.

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