Trübe Wirtschaftsaussichten für China

Druck auf den Markt bleibt hoch. Ölpreis sinkt weiter.

21.08.2015

In den vergangenen drei Monaten haben die chineischen Aktienkurse rund 20 Prozent ihres Wertes eingebüßt. Die Aussichten für die in den Jahren zuvor zweistellig wachsende chinesische Wirtschaft sind trübe. Schuld daran sind die neuen Umweltstandards, höhere Löhne und die geringe Nachfrage nach Produkten aus China. Auch deutsche Unternehmen verkaufen immer weniger ihrer Produkte in China. Die Folge: Die Stimmung insgesamt ist schlecht, die Nachfrage nach Öl lässt bei lahmender Produktion nach. Daraus wiederum folgen niedrigere Ölpreise: Brent kostet heute 46,15 US-Dollar pro Barrel, 47 Cent weniger als gestern. WTI notiert bei 40,91 US-Dollar, 41 Cent weniger als gestern. 

Um ihre Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, setzt die chinesische Regierung auf eine Abwertung des Yuan. Das macht chinesische Waren im Ausland billiger, lässt aber Devisenhändler von der Währung abrücken. Entsprechend wertet der Euro auf. Die Heizölkonsumenten freut diese Entwicklung - als größter Ölkonsument könnte China also in nächster Zeit weniger Öl benötigen. Das Überangebot bleibt bestehen, damit auch der Druck auf den Ölpreis.

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