Ungleichgewicht nimmt zu

Iran wartet auf Start des Ölverkaufs im Januar. Dollar weiter unter Druck.

15.10.2015

Es geht noch nicht voran: Der Ölpreis tritt mehr oder weniger auf der Stelle. Aktuell kostet ein Barrel Brent 49,64 US-Dollar, das sind 8 Cent weniger als gestern. WTI liegt bei 46,92 US-Dollar, 23 Cent weniger als gestern. Entsprechend der erneuten Talfahrt des Ölpreises gibt auch der Preis für 100 Liter Heizöl nach und liegt nun im Deutschlandmittel bei 54,17 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). Wer mit Ölkontrakten spekuliert hatte, könnte möglicherweise seine Gewinne der vergangenen Tage mitgenommen haben, heißt es in den Medien.

Denn die Aussichten bleiben nach wie vor trübe für die Ölförderländer: Das Überangebot bleibt weiter hoch, im Januar beginnt der Iran mit dem Verkauf seiner Ölvorräte. Das Ungleichgewicht am Markt wird also tendenziell noch größer. Auch die Unsicherheit am Devisenmarkt wächst. Der Euro kann deutlicher zulegen und liegt bei 1,14 US-Dollar. Geschuldet ist dies wieder der zögerlichen Haltung der US-Fed, die eine Zinswende weiter verschiebt. Womöglich wird diese erst im kommenden Jahr eingeläutet. Das treibt den Europreis, während der Dollar weiter unter Druck gerät.

Heizöl-Preisrechner

Laptop Preismail

Die comoil-Preismail

Sie erhalten eine E-Mail mit dem aktuellen Heizölpreis für Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge. Täglich, alle 3 Tage, wöchentlich oder alle 2 Wochen, ganz wie Sie wollen. Einfach mal ausprobieren.

Mehr erfahren

Handy Preisalarm

Der comoil-Preisalarm

Automatisch melden wir uns per E-Mail bei Ihnen, wenn der von Ihnen festgelegte Preisbereich über- bzw. unterschritten wird. Natürlich aktuell und abgestimmt auf Ihren Lieferort und Ihre Bestellmenge.

Mehr erfahren

Der comoil Heizöl Newsletter

Newsletter

Der comoil Heizöl-Newsletter "comoil kompakt" informiert Sie in unregelmäßigen Abständen rund um das Thema Heizöl. "comoil kompakt" ist selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Newsletter abonnieren