USA wollen Öl exportieren

Exportverbot könnte nach 40 Jahren fallen. Euro steigt gegenüber Dollar.

11.09.2015

Auch heute schwächt sich der Preis für Rohöl weiter ab. Brent kostet 49,21 US-Dollar, 49 Cent weniger als gestern. WTI verliert vier Cent und kommt auf 45,66 US-Dollar. Der Grund, warum WTI weitaus weniger verliert als Brent, liegt an der steigenden Nachfrage in den USA trotz der sich füllenden Lagertanks. Laut Zahlen des DOE sind die dortigen Reserven wieder um vier Millionen Barrel in dieser Woche gestiegen. Hinzu kommt, dass die USA planen, wieder Öl zu exportieren. Das berichtet die Schweizer Handelszeitung. Republikaner und Ölfirmen kämpfen dafür, dass seit 40 Jahren geltende Exportverbot endgültig zu kippen.

Die Chancen dafür stehen offenbar gut. Wie dies dem Ölpreis zusetzt, bleibt erst einmal abzuwarten. Indessen wird der Euro wieder ein wenig gestärkt. Denn die erwartete Zinsanhebung in den USA lässt erst einmal weiter auf sich warten. Das verunsichert und enttäuscht die Devisenhändler und schwächt den Dollar. Im Augenblick kostet der Euro 1,12 US-Dollar mit steigender Tendenz. Es werden nun weitere Wirtschaftskennzahlen erwartet, die darauf hinweisen, wohin es mit der US-Konjunktur geht.

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