Wachstum in China stagniert

Wachstum bei 6,9 Prozent. Geldpolitische Entscheidungen der EZB im Fokus.

19.10.2015

Am Wochenende hat der Ölpreis erneut die 50-Dollar-Marke übersprungen, aktuell aber ist der Trend wieder gegenteilig: Die Leitsorten verlieren. Brent kostet aktuell 50,15 US-Dollar pro Barrel, 26 Cent weniger als gestern, WTI 47,44 US-Dollar, 21 Cent weniger als gestern. Grund könnte erneut die schlechtere Wirtschaftsleistung Chinas sein: Das Konjunkturbarometer zeigt nach unten, 6,9 Prozent Wachstum sollen es "nur noch" im dritten Quartal des Jahres sein. Das ist der schlechteste Wert seit 6 Jahren. Und dies verunsichert auch den Markt, der Dax wird heute schwach in den Tag starten.

Der Eurokurs dagegen hat sich etwas erholt und nähert sich wieder der Marke von 1,14 US-Dollar. Ansonsten gibt es wenig Marktimpulse an diesem Tag, über die Woche gesehen aber bleibt die Europäische Zentralbank im Fokus. Ihre geldpolitischen Entscheidungen, die in dieser Woche getroffen werden, könnten zu einer erneuten Geldflut führen. Diese soll nach dem Willen der Notenbanker die Konjunktur in Europa wiederankurbeln. Doch bereits die ersten Maßnahmen, die seit Beginn des Jahres laufen, haben nicht verfangen.

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