Weiter leichte Verteuerung

21.05.2015

Die gefallenen Pegelstände in den USA treiben den Preis weiter vor sich her. Im Augenblick kostet ein Barrel Brent 59,47 Euro, ein Barrel WTI 54,30 Euro. Due US-Bank Goldman Sachs aber glaubt nicht an einen nachhaltigen Aufschwung. Da viel billiges Geld zur Verfügung stehe, spekulieren Investoren darauf, dass die US-Produktion weiter niedrig bleibt, und erhöhen somit den Barrelpreis. Dies erhöht in letzter Konsequenz auch den Heizölpreis für Verbraucher in Deutschland.
Der Euro hält sich weiter über der Marke von 1,11 US-Dollar. Allerdings werden heute Ifo-Daten erwartet, die die Stimmung der deutschen Wirtschaft zeigen. Diese könnte eingetrübt sein, da die deutschen Konjunkturdaten zuletzt weniger positiv waren als noch vor wenigen Monaten.

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