Weniger Ölbohrprojekte

Preis fällt weiter. Deutschland will sich an Militäreinsatz gegen "IS" beteiligen.

27.11.2015

Die Suche nach Verbündeten gegen den sogenannten "Islamischen Staat" gehen weiter: Frankreichs Präsident Hollande hat bei Kanzlerin Merkel Unterstützung gefunden. Deutschland will logistisch helfen. Außerdem haben Gepräche mit Russlands Präsident Putin ergeben, dass Russland die gemäßigteren Rebellen zugunsten von mehr Luftschlägen gegen den "IS" verschonen will. 

Den Preis juckt das im Augenblick nicht. Er fällt weiter zurück. Aktuell kostet ein Barrel Brent 45,06 US-Dollar, 56 Cent weniger als gestern, WTI 42,20 US-Dollar, 31 Cent weniger als gestern. Auch Heizöl wird wieder billiger. Die Lagerzahlen in den USA sind wieder etwas gestiegen, um 1 Million Barrel, doch der Rig Count, die Anzahl der nach Öl und Gas bohrenden Projekte, hat sich erneut verringert. 

In der vergangenen Woche wurden 17 dieser Vorhaben eingestellt. Mittlerweile gibt es nur noch 744 Förderplattformen, vor einem Jahr, als der Preis noch doppelt so hoch war, waren es noch 1.900. Indessen bewegt sich der Euro kaum vom Fleck. Er kostet weiterhin 1,06 US-Dollar. Wegen des Erntedankfestes in den USA sind von dort keinerlei Impulse derzeit zu erwarten.

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