Zinswende fraglich

Brent und WTI teurer als 50 Dollar pro Barrel. Syrienkrieg eingepreist.

12.10.2015

Ob die Zinswende in den USA noch in diesem Jahr kommt, ist weiterhin fraglich. Wohl nicht zuletzt deshalb legt der Euro wieder zu. Mittlerweile kostet er deutlich über 1,13 US-Dollar. Die US-Fed schaut mittlerweile nicht nur auf die inneramerikanischen Wirtschaftsentwicklungen. Durch die jüngsten Ereignisse in China stehen auch globale Entwicklungen im Blickpunkt der US-amerikanischen Notenbank. Deshalb gerät der US-Dollar immer mehr unter Druck, Devisenhändler suchen sich andere sichere Häfen. Dagegen steigen derzeit die Ölpreise.

Brent kostet mittlerweile deutlich mehr als 50 US-Dollar pro Barrel, genauer: 53,28 US-Dollar, 50 Cent mehr als gestern. Auch WTI hat diese Marke überschritten und kostet 50,52 US-Dollar, 42 Cent mehr als gestern. Für diesen Preisanstieg könnte der Syrienkrieg verantwortlich sein, obwohl Syrien auf dem Ölmarkt kaum eine Rolle spielt. Doch das Eingreifen Russlands hat die Spannungen erhöht und die Unsicherheiten verstärkt. Der Ölpreis steigt auch trotz vieler negativer Signale, vor allem den Lagerbeständen in den USA.

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