Aktienmärkte belastet

Ölpreise bei 27 Dollar pro Barrel. Pleitewellen bei Ölförderern erwartet.

20.01.2016

Es geht weiter abwärts für die Rohölpreise. Mittlerweile kosten beide Leitsorten an der Börse nur noch um 27 Dollar pro Barrel. Brent liegt bei 27,91 US-Dollar, 93 Cent weniger als gestern, WTI ist nachgefolgt und kostet nun nur noch 27,68 US-Dollar, 1,88 US-Dollar weniger als gestern. Mittlerweile hat der Ölmarkt das Neuauftauchen des Iran als Exportland eingepreist, was mit massiven Preisabschlägen einherging. 

Auf Talfahrt ist damit nicht nur der Heizölpreis, auch der Aktienmarkt weltweit wird durch die niedrigen Ölpreise belastet. Denn die Händler erwarten massive Pleitewellen, sollte der Preis noch lange so niedrig bleiben. Und ein Ende des Preisrückgangs ist noch nicht abzusehen. Allerdings bedeutet dies auch eine Belastung vieler Staatshaushalte.

Algeriens Regierungskasse wird durch Ölexporte finanziert, doch durch den niedrigen Ölpreis ist die nun gefährdet. Auch andere Länder wie Nigeria leiden unter dem massiven Preisrückgang. Deutliche wirtschaftliche Auswirkungen werden auch in Russland erwartet. Der Euro dagegen hält sich derzeit stabil bei 1,09 US-Dollar.

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