Angeschlagener Dollar

Euro kostet mittlerweile 1,15 US-Dollar. Währungsmarkt reagiert nicht wie erwartet.

03.05.2016

Am heutigen Tag tendiert der Ölpreis wieder abwärts. Im Augenblick kostet das Barrel Brent 44,88 US-Dollar und damit 97 Cent weniger als gestern; WTI kostet 43,39 US-Dollar, 1,29 US-Dollar weniger als gestern. Die Nachrichtenlage zeigt, dass das Überangebot wieder zunimmt, weil die irakische Produktion zugenommen hat. Ob sich dies angesichts der schwierigen politischen Lage weiter fortsetzen wird, bleibt abzuwarten. Denn das Land befindet sich seit einigen Tagen in einer schweren Krise. 

Mittlerweile ist der Dollar angeschlagen. Das nützt dem Euro, der bei 1,15 US-Dollar steht und damit Ölkäufe, die in Dollar abgerechnet werden, unterstützen könnte. Der neue Höchststand des Euros seit Monaten kann der Europäischen Zentralbank nicht gefallen. Niedrige Zinsen und lockere Geldpolitik sollten ihn eigentlich schwächen, um Exporte anzukurbeln. Doch das passiert nicht, im Gegenteil. Die Anhebung des Leitzinses in den USA sollte gleichzeitig den Dollar stärken. Auch dies passiert nicht. Der Markt reagiert nicht wie erwartet.

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