Atempause für Rohöl

Statement von US-Fed-Chefin Yellen erwartet. China verordnet sich 6,5 Prozent Wachstum.

16.03.2016

Nach dem erneuten Abrutschen des Ölpreises haben sich die Leitsorten heute wieder etwas fangen können. Brent kostet aktuell 39,36 US-Dollar, 38 Cent mehr als gestern, WTI 38,74 US-Dollar, 22 Cent mehr als gestern. Der Euro bleibt mehr oder weniger bei 1,10 US-Dollar stehen. Mit Spannung erwartet wird das Statement von US-Fed-Chefin Janet Yellen, ob die USA den Leitzins weiter erhöht. Das könnte den Euro weiter unter Druck setzen - und damit der EZB in die Hände spielen, die einen schwachen Euro zur Ankurbelung des Exportes nutzen will.

Aus China kommen derweil ehrgeizige Signale: 6,5 Prozent Wachstum hat der Volkskongress dem Land in den kommenden fünf Jahren planverordnet; ehrgeizig deshalb, weil das Wachstum in China in den vergangenen Jahren immer weiter zurückgegangen ist. Zwar führt China nach wie vor große Mengen Öl ein, doch weniger wegen des hohen Verbrauchs als wegen des derzeit günstigen Preises. Entscheidend bleiben auch die Lagerzahlen in den USA, die heute vom Department of Energy veröffentlicht werden.

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