Auf Erholungskurs

Auch Nicht-Opec-Länder sollen ihre Produktion kürzen. Heizölpreis steigt deutlich.

02.12.2016

Der Preis für die Leitsorten bleibt weiter auf Kurs nach oben. Brent kostet aktuell 54,19 US-Dollar pro Barrel, 3,82 US-Dollar mehr als gestern, WTI 51,46 US-Dollar, 1,64 US-Dollar mehr als gestern. Nach der Einigung der Opec am Montag ist der Markt jedoch noch volatil, die Preise können also noch in beide Richtungen ausschlagen - vor allem, wenn die Spekulanten Gewinne mitnehmen. Der Heizölpreis schießt auf 57,43 Euro pro 100 Liter im Deutschlandmittel (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). 

Keine Unterstützung kommt vom Euro, er kostet weiter 1,06 US-Dollar. Der Deal der Opec-Länder soll auch Nicht-Opec-Länder einschließen, die ebenfalls mehrere 100.000 Barrel pro Tag weniger fördern. Inwieweit das reicht, um den Preis hochzutreiben, steht noch nicht fest. Denn der Deal gilt auch nur für ein halbes Jahr, dann werden die Förderquoten und der Preis erneut überprüft. 

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