Aufwärtstrend hält noch an

Gespräche über Deckelung der Fördermenge erwartet. Eurokurs weiter stabil.

22.03.2016

Derzeit macht der Ölpreis den Eindruck, als hätten die beschwörenden Worte des saudischen Ölministers Al Naimi endlich Erfolg gehabt. Langsam aber stetig entfernt sich der Ölpreis von der 40-Dollar-Marke - aufwärts. Im Augenblick kostet ein Barrel Brent 42,83 US-Dollar, 80 Cent mehr als gestern, WTI 41,63 US-Dollar, 47 Cent mehr als gestern. Ob dieser Aufschwung von Dauer ist, werden die kommenden Tage zeigen müssen. Denn der Aufschwung stützt sich vor allem darauf, dass einige Förderländer eine Deckelung ihrer Fördermenge beschließen.

Schlägt dieses Abkommen fehl, dürfte es wieder bergab gehen mit dem Preis. Eine weitere Entwicklung bleibt zu beobachten: Ein steigender Ölpreis könnte mittelfristig die US-amerikanische Schieferölproduktion wieder ankurbeln. Damit wäre die saudische Strategie, die Konkurrenz mit Niedrigpreisen aus dem Markt zu drängen, gescheitert. Indessen bleibt der Eurokurs weiter relativ stabil. Die Währung kostet im Augenblick 1,12 US-Dollar.

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