Börsen atmen auf

30-Dollar-Marke wieder übersprungen. Chinesischer Konzern senkt Förderquote.

22.01.2016

Nach wie vor günstig bleibt der Heizölpreis für den Verbraucher - auch an diesem Tag. Zum Wochenende hin sind allerdings die Ölpreise etwas gestiegen und haben die 30-Dollar-Marke wieder geknackt. Im Augenblick kostet die Sorte Brent 31,11 US-Dollar, 1,02 US-Dollar mehr als gestern; WTI kostet 30,74 US-Dollar, 98 Cent mehr als gestern. Das brachte die Börse in New York wieder zum Aufatmen.

Dennoch bleibt der Preis niedrig, zu niedrig für manchen Staat. Die "Frankfurter Rundschau" hat dies in einem Leitartikel ebenfalls aufgegriffen. Derweil hat erstmals einer der größten Ölkonzerne der Welt seine Förderquoten gesenkt: die chinesische CNOOC. Der erste der zahlreichen Kämpfer im globalen Preiskrieg steigt damit aus.

Aus ihrer aktuellen Politik aussteigen kann die EZB dagegen nicht: Mario Draghi wird im Kreise der übrigen Zentralbanker im März entscheiden, welches Instrumentarium nun zum Einsatz kommt, um die Inflation wieder anzukurbeln. Spekuliert wird, dass die Anleihekäufe nun doch ausgeweitet werden. Die EZB hatte sie erst vor dem Jahreswechsel verlängert.

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