Börsen bleiben besorgt

Erneuter Börsencrash in China. Euro stabil. Statement der US-Fed erwartet.

26.01.2016

Die Ölpreis halten ihr Niveau nicht, scheinen aber wieder tendenziell zu steigen. Im Augenblick kostet Brent 31,57 US-Dollar pro Barrel, 68 Cent mehr als gestern, WTI 30,55 US-Dollar, 79 Cent mehr als gestern. Die Sorgen an den Börsen, dass die Weltwirtschaft weiterhin vor sich hin kränkelt, bleibt bestehen. Und der tiefe Ölpreis belastet weiterhin die Ölindustrie massiv, die zu Stellenstreichungen und Investitionskürzungen gezwungen ist.

Hinzu kommt ein erneuter Crash in China, dort fielen die Kurse um sieben Prozent. Weil die Konjunkturaussichten bislang trübe sind, kommt auch der Markt für Öl nicht in Schwung: ohne Konjunktur und Wachstum kein erhöhter Ölverbrauch in der Industrie, also kein Ablaufen der Ölschwemme auf dem Markt, so die einfache Rechnung.

Stabil bleibt lediglich der Euro bei 1,08 US-Dollar. Morgen steht ein erneutes Statement der US-Fed an. Eine erneute Zinserhöhung ist unwahrscheinlich. Doch könnte die Fed weitere Hinweise auf ihre künftige Politik geben auf der Grundlage der aktuellen Konjunkturaussichten in den USA.

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