Börsen im Minus

Ölkonzerne kämpfen weltweit mit den Auswirkungen des niedrigen Ölpreises.

02.02.2016

Der abrutschende Ölpreis hat erneut die Börsen in Mitleidenschaft gezogen. Der Dow Jones an der Wall Street verliert 1,46 Prozent, der Dax 1,9 Prozent. Immer mehr Ölmultis haben schwer mit dem einbrechenden Ölpreis zu kämpfen. Laut Quartalsbericht von Exxon musste der Konzern einen Verlust von 58 Prozent hinnehmen. Die Folge: es wird gespart. Nullrunden bei Investitionen könnten mittelfristig wieder zu steigenden Ölpreisen führen - wo nichts investiert wird, wird nicht gefördert, so die einfache Rechnung.

Im Augenblick kosten die Leitsorten wieder etwas weniger als gestern: Brent liegt preislich bei 33,05 US-Dollar, 90 Cent weniger als gestern, WTI bei 30,36 US-Dollar, 1,02 US-Dollar weniger als gestern. Der Euro spielt mit 1,08 US-Dollar erneut eine untergeordnete Rolle bei der Heizölpreisfindung. Der Brennstoff kostet heute 41,69 Euro pro 100 Liter (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle) und war damit nur wenig teurer als gestern.

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