Brände treiben Preis

Ölsand-Produktionsanlagen in Alberta von neuen Waldbränden gefährdet.

17.05.2016

Die Waldbrände in der kanadischen Provinz Alberta breiten sich nach "Spiegel-Online"-Angaben überraschend nach Norden aus. Dort liegen weitere Förderanlagen für Ölsand. Zuvor waren bereits Teile der Öl-Stadt Fort McMurray ein Opfer der Flammen geworden. Das hat auch den Ölpreis weiter in die Höhe getrieben. Gleiches geschieht im Augenblick: die Leitsorten steigen. Brent kostet aktuell 48,78 US-Dollar, 94 Cent mehr als gestern, WTI 47,85 US-Dollar, 1,62 US-Dollar mehr als gestern. Am deutlichen Aufschlag für die US-Sorte WTI sind die Auswirkungen der kanadischen Brände deutlich erkennbar.

Die Produktionsausfälle sind bereits eingepreist. Entsprechend wird sich auch der Heizölpreis wieder nach oben bewegen. Im Augenblick kosten die 100 Liter noch 49,23 Euro im Deutschlandmittel (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). Der Euro dagegen bewegt sich kaum. Er liegt derzeit bei knapp 1,13 US-Dollar. Es werden heute noch Wirtschaftsdaten aus den USA erwartet. Eine baldige Zinserhöhung für den Dollar, wie ihn die Fed angekündigt hatte, wird es jedoch erst einmal nicht geben.

 

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