Brent bei 29 US-Dollar

Preisverfall könnte auch den Bankensektor teuer zu stehen kommen.

15.01.2016

Die Achterbahnfahrt geht weiter, diesmal talabwärts. Die Leitsorten verlieren heute massiv. WTI kostet nur noch 30,54 US-Dollar pro Barrel, 1,56 US-Dollar weniger als gestern, Brent 29,57 US-Dollar, 1,47 US-Dollar weniger als gestern. Mittlerweile sprechen Experten schon von einem künftigen Bodenpreis von zehn Dollar pro Fass. Goldman Sachs prophezeit dagegen der US-Leichtölsorte einen Preis von 40 Dollar im Lauf des Jahres. Kollabiert der Markt, könnte dies auch erneuter Milliardenverlust für die Banken bedeuten, die Kredite insolventer Ölfirmen vor allem in den USA abschreiben müssten.

Nach wie vor kämpft Saudi-Arabien mithilfe des niedrigen Ölpreises sowohl gegen die US-Schieferölindustrie wie gegen den Nahost-Nachbarstaat Iran. Der könnte bereits am kommenden Montag mit der Auslieferung seines bis dahin gebunkerten Erdöls beginnen. Kunden könnten in Europa und vor allem im schnell wachsenden indischen Markt zu finden sein. Dies lässt die Ölhändler nicht darauf hoffen, dass das Überangebot bald zur Neige geht, wenn nun ein weiterer großer Player erst in den Markt einsteigt.

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