Brent und WTI gefestigt

Heizölpreise steigen. Sorgen um China üben Druck auf die Börsen aus.

09.03.2016

Es sind nun vor allem die stotternde US-amerikanische Ölindustrie und Gerüchte aus Russland, die den Ölpreis derzeit stabilisieren. Die Ölbohr-Vorhaben in den USA gehen immer weiter zurück. Und laut "FAZ" spekulierte der russische Energieminister über ein erneutes Treffen von Ölförderländern in den kommenden Wochen. Das erklärte Ziel: die Produktion einfrieren, damit sie nicht weiter steigt. Klar, dass der Iran damit nicht einverstanden ist, kehrte er doch erst kürzlich wieder mit steigenden Produktionszahlen in die Riege der Exportländer zurück.

All dies festigt jedoch derzeit den Preis für Rohöl und lässt damit auch den Heizölpreis wieder steigen. Die Leitsorten notieren robust, Brent bei 40,42 US-Dollar, einen Dollar mehr als gestern, WTI bei 37,22 US-Dollar, 97 Cent mehr als gestern. Ein weiterer Anstieg der iranischen Produktion sei bereits eingepreist, heißt es. Seitens der US-Lagerbestände gbit es wohl keine überraschenden Neuigkeiten, sie werden wohl noch eine Weile steigen. Sorgen um China jedoch drücken die Börsen ins Minus, der Im- und Export der Volkswirtschaft dort sinkt seit Jahren kontinuierlich.

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