Einigung erzielt

Opec-Staaten und Nicht-Opec-Staaten einigen sich auf Förderkürzung.

12.12.2016

Die Opec-Staaten haben sich mit Nicht-Opec-Staaten wie Russland auf eine Förderbegrenzung geeinigt. Nach Handelsblatt-Angaben sind etwa ein Dutzend Nicht-Opec-Staaten mit der Förderkürzung einverstanden. Russland wird 300.000 Barrel weniger produzieren. Daraufhin stieg der Ölpreis wieder: Brent kostet aktuell 56,01 US-Dollar, 1,83 US-Dollar pro Barrel mehr als gestern, WTI stieg auf 53,18 US-Dollar, das sind 1,78 US-Dollar mehr als gestern. Der Heizölpreis wird nachziehen.

Derzeit kosten 100 Liter im Deutschlandmittel 58,09 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle), der Euro kostet 1,06 US-Dollar. Auch diese Vereinbarung des Ölkartells mit den Nicht-Opec-Staaten gilt wie die Opec-interne Kürzung für ein halbes Jahr. Ein gemeinsames Komitee soll die Förderquoten ab Januar 2017 überwachen.

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