Erneut Preissprung

Leitsorten über 32 Dollar pro Barrel. Dax erholt sich. Euro etwas geschwächt.

15.02.2016

Je tiefer der Preis fällt, desto größer die Verunsicherung - wie tief kann er noch fallen? Auch diese Überlegungen können den Preis drehen, so geschehen Anfang dieser Woche. Mittlerweile haben die Leitsorten wieder einen deutlichen Sprung gemacht: Brent kostet aktuell 33,86 US-Dollar pro Barrel, 1,11 US-Dollar mehr als gestern, WTI 32,40 US-Dollar, 1,16 US-Dollar mehr als gestern. Das bringt auch die Börsen wieder in Aufwind, die insgesamt unter einer schlechten Stimmung gelitten haben.

Der Dax steht wieder bei mehr als 9200 Punkten, ein Plus von 2,9 Prozent. Auch der Dow Jones und der japanische Nikkei sind teils deutlich angestiegen. Dennoch bleibt es bei der üblichen Großwetterlage: Das Überangebot bleibt bestehen, vor allem wegen der eher mauen Weltkonjunktur und dem Wiedereintritt des Irans in die Riege der erdölexportierenden Länder. Bessere Stimmung an den Börsen bedeutet außerdem eine schlechtere im Devisenhandel: der Euro verliert etwas und notiert bei 1,11 US-Dollar.

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