Erneuter Druck

Wackeliger Förderquotendeal bringt Börsen ins Minus. Russland auf Irans Seite.

15.03.2016

Die Aussichten auf eine gemeinsame Linie von Ölförderländern zur Deckelung der Förderquoten auf Januarniveau schwinden. Laut Handelsblatt hat sich Russland nun auf die Seite des Irans gestellt. Der fordert, von einer Deckelung ausgenommen zu werden, da er kürzlich erst wieder im großen Stil mit Förderung und Export von Öl begonnen hat. Das Embargo ist nach dem Atomdeal gefallen, Teheran darf nun wieder Geld mit Ölexporten verdienen. Nach dem Bericht zeigte Russlands Energieminister Verständnis für die Situation des Irans.

Das lässt die Preise am Markt wieder purzeln. Auch heute verlieren die Leitsorten wieder an Boden. Brent kostet nur noch 38,70 US-Dollar pro Barrel, 1,01 US-Dollar weniger als gestern, WTI 37,98 US-Dollar, 108 US-Dollar weniger als gestern. Der Gegenwind zieht auch die Börsen wieder ins Minus. Auch der Heizölpreis sinkt. Nach einem kurzen Hoch am 11. März kosten 100 Liter im Deutschlandmittel derzeit 45,51 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

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