Erneuter Kursrutsch

Gespräche zwischen Russland und Opec nun doch unwahrscheinlich. Euro bleibt stabil.

01.02.2016

Die erhoffte Wende hat sich nicht eingestellt. Vor Kurzem lag der Preis für ein Barrel Rohöl noch bei 35 Dollar, jetzt die Kehrtwende. Offenbar haben Spekulationen, Russland und die Opec würden über eine mögliche Förderquoten-Drosselung verhandeln, nicht verfangen. Die Leitsorten sind erneut abgerutscht, Brent kostet mittlerweile nur noch 33,94 US-Dollar pro Barrel, 1,91 US-Dollar weniger als gestern, WTI 31,38 US-Dollar, 2,25 US-Dollar weniger als gestern. 

Schuld daran waren auch schwache Konjunkturdaten aus China. Offenbar sind die Händler nicht davon überzeugt, dass die Industrie aus Fernost das riesige Überangebot auf ein preislich deutlich höheres Niveau anheben kann - sie konsumiert nicht genug. Und die kränkelnde chinesische Wirtschaft erweckt nicht den Eindruck, dass bald mit erhöhten Bestellungen aus dieser Richtung zu rechnen ist. Der Euro bewegt sich derweil nur wenig und kommt weiterhin auf 1,08 US-Dollar.

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