Höhenflug geht weiter

Russland will mit Opec verhandeln. Ölpreise schnellen deutlich nach oben.

28.01.2016

Es geht weiter aufwärts für die Leitsorten. Deutlich stiegen an diesem Tag Brent und WTI an den Börsen, ein weiteres Zeichen, dass sich die erwartete Trendwende einstellt. Die US-Leitsorte kostet mittlerweile pro Fass 33,41 US-Dollar, 1,46 US-Dollar mehr als gestern. Brent steht derzeit bei 34,95 US-Dollar, das sind 1,37 US-Dollar mehr als gestern. Das hat auch Auswirkungen auf den Heizölpreis. 100 Liter kosten im Deutschlandmittel 39,44 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

Grund dafür ist eine Meldung, wonach Russland mit der Opec erneut in Verhandlungen über eine Kürzung der Ölförderquoten einsteigen möchte. Ob die Opec ebenfalls an den Verhandlungstisch zurückkehrt, ist ungewiss. Doch alleine das Wort "Kürzung" hat den Ölpreis nach oben schnellen lassen. Der Euro kostet derzeit 1,09 US-Dollar. Erwartungsgemäß hatte die US-Fed bei ihrem jüngsten Zinsentscheid den aktuellen Leitzins nicht geändert. Bis zu einem weiteren Zinsschritt könnte noch einige Zeit vergehen.

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