Immer noch Rekord

Förderquoten bleiben auf Allzeithoch. Nicht-Opec-Ländern könnten mehr fördern.

12.10.2016

Zwar haben sich die Opec-Länder auf gedrosselte Förderquoten geeinigt. Dennoch bleibt die Menge auf einem Rekordhoch. Laut dem "Handelsblatt" pumpt das Kartell täglich 33,33 Millionen Barrel aus dem Boden. Eine entsprechende Meldung heute ließ den Preis wieder etwas sacken: Mittlerweile kostet die Leitsorte Brent pro Barrel 51,85 US-Dollar, 45 Cent weniger als gestern; WTI 50,13 US-Dollar, 53 Cent weniger als gestern. Auch der Euro fällt auf 1,10 US-Dollar.

Damit dürfte Heizöl preislich weiter steigen. Denn die endgültige Einigung der Ölförderländer steht noch aus. Russland hat sich in Person von Präsident Putin zwar hinter die Opec-Pläne gestellt. Der Chef des größten Ölkonzerns Rosneft, Igor Setschin, hat eine Kürzung der Förderung jedoch abgelehnt. Dazu passt die Meldung der Opec, dass die Nicht-Opec-Staaten ihre Förderung 2017 ausweiten werden.

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