Inflation gesunken

Eurozone droht in die Deflation abzurutschen. Heizölpreise bewegen sich seitwärts.

29.02.2016

Für den Iran ist der niedrige Ölpreis kein willkommenes Einstandsgeschenk, nun, da es wieder auf der Bühne der Ölexporteure mitmischen darf. Demzufolge war es keine Überraschung, dass sich der Gottesstaat dem Russland-Saudi-Arabien-Deal zwecks Einfrieren der aktuellen Fördermenge nicht anschließen will. Nun, da klar ist, dass Saudi-Arabien alles andere als eine Förderquotenkürzung im Sinn hat, ist der Höhenflug des Rohölpreises erst einmal dahin. Aktuell kostet das Barrel Brent 35,71 US-Dollar, das Barrel WTI 32,88 US-Dollar.

Der Euro ist nach Bekanntgabe aktueller Inflationsdaten wieder gefallen und kostet 1,08 US-Dollar. So ist die Inflation in der Eurozone erneut rückläufig und liegt aktuell bei 0,14 Prozent. Sie kommt weiterhin nicht in Schwung, wie von der EZB gewünscht und gefördert. Erneut droht die Deflation am Horizont. Auch die Heizölpreise verharren, 100 Liter kosten derzeit im Deutschlandmittel 42,65 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

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