Irak für eine Begrenzung

Ölpreise bewegen sich seitwärts. Euro steigt gegenüber dem Dollar.

18.03.2016

Die Gerüchte, dass es eine Förderbegrenzung geben soll, setzen sich am Markt durch. Zwar hat der Iran einer Förderquotenbegrenzung nicht zugestimmt. Die Opec ließ jedoch nach Informationen des Handelsblattes durchblicken, dass sich andere Förderländer, auch außerhalb der Opec, für eine Begrenzung im Interesse des Preises interessieren. Zum Beispiel der Irak, der, aufgrund der schiitischen Bevölkerungsmehrheit, vom Iran unterstützt wird. Zum Thema Iran äußerte sich der irakische Minister jedoch nicht. 

Im Augenblick kosten die Leitsorten in etwa so viel wie gestern: Brent liegt bei 41,43 US-Dollar pro Barrel,  WTI bei 41,52 US-Dollar. Dafür verantwortlich ist auch die US-Fed. Sie hatte den Leitzins zunächst auf dem jetzigen Stand belassen. Im Augenblick kostet der Euro 1,12 US-Dollar und hat sich damit gegenüber dem Dollar behauptet, der nach dem Entscheid der US-Notenbank etwas gefallen war. Die Börsen jedoch behalten heute Kurse von Futures und Derivaten im Auge. Denn heute ist "Hexensabbat", der Tag, an dem Investoren an der Börse ihre Verluste begrenzen oder ihre Gewinne maximieren wollen.

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