Kein Interesse

Iran winkt beim Thema Ölförderdeckelung ab. Rohölsorten verlieren daraufhin.

14.03.2016

Die Europäische Zentralbank hatte am Wochenende den Markt mit ihrer drastischen Entscheidung überrascht, den Leitzins zu senken, Strafzölle für Banken zu erhöhen und die Anleihekäufe auszuweiten. Der Euro hat demzufolge wieder nachgegeben, denn augenscheinlich kommen weder Inflation noch die europäische Konjunktur nennenswert voran. Im Augenblick kostet er 1,10 US-Dollar. Sollten sich die geldpolitischen Mittel der EZB damit erschöpft haben, steigt nun die Chance für Devisenhändler, künftig im Dollar mehr zu verdienen als im Euro.

Wie es mit dem Dollar weitergeht, verkündet in dieser Woche Janet Yellen, Chefin der US-Fed. Derweil sinkt der Ölpreis erneut durch die Absage Irans an Saudi-Arabien und Russland. Diese wollten eine Deckelung der Ölförderung durchsetzen, um den Preis zu stabilisieren. Da der Iran daran kein Interesse zeigte, dürfte sich das Angebot mittelfristig wieder erhöhen - und das verunsichert die Ölhändler. Mittlerweile kosten sowohl Brent als auch WTI wieder weniger als 40 Dollar pro Barrel, beide verlieren gegenüber gestern damit mehr als einen Dollar.

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