Kurzer Schock

Dow Jones steigt. Ölpreis fällt aufgrund des weltweiten Überangebotes weiter.

11.11.2016

Der Schock an der Börse über den Wahlsieg Donald Trumps währte nur kurz: Mittlerweile hat sich vor allem die Wall Street wieder berappelt und freut sich darüber, dass der neue US-Präsident künftig die Banken noch weiter deregulieren will. Entsprechend steigen die Kurse. Die Ölnotierungen allerdings fallen: Die US-Lager haben in dieser Woche einen Lageraufbau verzeichnet. Brent kostet aktuell 46,01 US-Dollar pro Barrel, 29 Cent weniger als gestern, WTI 44,85 US-Dollar, 50 Cent weniger als gestern.

Nach Turbulenzen am Devisenmarkt hat sich der Euro wieder ein wenig erholt. Er kostet aktuell 1,08 US-Dollar. Der nächste US-Präsident Trump stellt derzeit sein Regierungsteam zusammen - derzeit sieht es danach aus, als würden vor allem erzkonservative Namen gehandelt. Zusammen mit dem Programm Trumps könnten sich die USA damit aus der Globalisierung eher verabschieden und sich mehr auf sich selbst konzentrieren. Das würde auch massive negative Auswirkungen auf die deutschen Exporte in die USA haben.  

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