Mehr als 50 Dollar

Zahl der Bohrstellen in den USA steigt wieder. US-Zinserhöhung nicht in Sicht.

07.06.2016

Der Brentpreis hält sich erstmals seit November 2015 bei einer Marke von 50 Dollar pro Fass. Im Augenblick kostet das Barrel 50,84 US Dollar, 58 Cent mehr als gestern. WTI liegt bei 49,97 US-Dollar, 66 Cent mehr als gestern. Trotz der gescheiterten Förderbremse scheint der Markt derzeit zuversichtlich zu sein, dass die Überproduktion durch höhere Nachfrage ausgeglichen wird. Allerdings steigen mit höherem Barrel-Preis auch wieder die Chancen, dass die USA zu ihrem Schieferöl zurückkehrt.

Die Zahl der Bohrvorhaben hat sich jedenfalls schon wieder etwas erhöht, meldet der Branchendienst Baker-Hughes. Das gilt nicht für die Heizölpreise, sie haben erst einmal wieder nachgegeben: derzeit kosten 100 Liter im Schnitt 51,84 Euro (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle). Der Euro bleibt gegenüber dem US-Dollar weiterhin im Vorteil: Nach den schlechten Wirtschaftsdaten gestern kostet die Währung heute 1,13 US-Dollar. Eine Zinserhöhung ist erst einmal nicht in Sicht.

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