Moderater Anstieg

US-Ölpegel fallen. Hurrican gefährdet Schifffahrtsrouten im Golf von Mexiko.

06.10.2016

Der Anstieg des Ölpreises hat sich etwas verlangsamt. Nichtsdestotrotz haben sich beide Leitsorten über eine Marke von 50 Dollar pro Barrel abgesetzt. Mittlerweile kostet Brent 52,27 US-Dollar pro Barrel, 38 Cent mehr als gestern, WTI 50,13 US-Dollar, 30 Cent mehr als gestern. Der Anstieg ist moderat, obwohl die Lagertanks in den USA sinkende Pegel aufweisen: Laut Department of Energy sind die Lagermengen um drei Millionen Barrel gefallen.

Ein weiteres Signal, dass die Preise erst einmal steigen, gibt das Wetter: Der Hurrican Matthew zieht derzeit die US-Ostküste hinauf und könnte die Transportrouten für Öl im Golf von Mexiko und im Atlantik gefährden. Dennoch ist es noch längst nicht ausgemachte Sache, dass die Heizölpreise dadurch in den kommenden Wochen weiter steigen werden. Ob die Förderdeckelung kommt, die diesen Anstieg ermöglichte, wird sich erst bei der kommenden Opec-Konferenz im November zeigen.

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