Noch einmal Verluste

Leitsorten rutschen etwas ab. Hoffnung auf Einigung zur Förderdeckelung nicht so hoch.

02.09.2016

Nach den unterschiedlichen Reaktionen der Leitsorten gestern verlieren sie heute noch einmal kräftig: Brent kostet aktuell nur noch 45,55 US-Dollar pro Barrel, 1,45 US-Dollar weniger als gestern; WTI kostet 43,38 US-Dollar, 1,27 US-Dollar weniger als gestern. Am Tag zuvor war bekannt geworden, dass die Lager in den USA erneut prall gefüllt sind, von einem Rückgang keine Spur. Das hatte den Preis noch mal immens unter Druck gesetzt. Offenbar sind die Hoffnungen darin, dass die Opec zusammen mit Russland wenig Chancen auf eine Förderbegrenzung hat.

Sollte die US-Fed noch in diesem Jahr ihre Zinsen erhöhen, würde dies den Dollar pushen - und das in Dollar gehandelte Rohöl verteuern. Welche Auswirkungen dies auf die Käufer haben wird, ist bislang unklar. Klar ist, dass teureres Rohöl die US-amerikanische Ölschieferproduktion wieder voran bringen könnte, zu Lasten Saudi-Arabiens und anderer Opec-Staaten, die genau das zugunsten ihrer eigenen Marktanteile verhindern wollen. 

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