Ölpreise pendeln

Diplomatischer Konflikt zwischen Riad und Teheran. Euro gibt nach.

05.01.2016

Während der Preis für die Leitsorte Brent nahezu gleich bleibt, wird WTI derzeit billiger. Die US-Leichtölsorte kostet 36,44 US-Dollar pro Barrel, die Nordseesorte 37,30 US-Dollar pro Barrel. Im Augenblick pendeln die Preise auf und ab, suchen ihre Richtung. Auslöser ist derzeit der diplomatische Konflikt zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Saudi-Arabien hatte bei Massenhinrichtungen unter anderem einen schiitischen Geistlichen getötet, woraufhin es in Teheran zu Protesten und Ausschreitungen gekommen war. Riad wies nun iranische Diplomaten aus.

Konjunkturdaten aus den USA führten nun zu enttäuschten Händlern, sodass der Preis wieder nachgab. Auch Chinas schwächelnde Konjunktur sowie der kürzliche Einbruch am Aktienmarkt sorgten für Ernüchterung. Denn dies bedeutet, dass China wohl weiter nicht so viel Rohöl importieren wird, das Überangebot also weiterhin nicht adäquat abgebaut werden kann. Der Euro hat indessen nachgegeben und kostet nur noch 1,08 US-Dollar. Es gibt Hinweise darauf, dass die Inflation in der Eurozone nicht stabil ist und erneut Richtung null tendieren könnte.

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