Opec-Deal steht

750.000 Barrel weniger pro Tag. Ölpreise reagierten sofort mit Preissprung.

29.09.2016

Obwohl Kommentatoren es nicht für möglich gehalten haben, haben sich die Opec-Staaten nun doch geeinigt: Auf einer Konferenz in Algier beschlossen die erdölfördernden Staaten, die Ölfördermenge um 750.000 Barrel pro Tag zu drosseln. Nach fast zwei Jahren anhaltender Niedrigpreise ein einschneidender Entschluss. Dieser brachte den Ölmarkt sofort zum rotieren. Die Preise für die Leitsorten schossen in die Höhe. Konkretes darüber, wie der Deal im Detail aussieht, ist jedoch nicht bekannt.

Brent kostet aktuell 48,60 US-Dollar, 1,04 US-Dollar mehr als gestern, WTI 47,13 US-Dollar, 1,14 US-Dollar mehr als gestern. Kurzfristig mag die Überraschung die Preise gepusht haben, aber mittelfristig könnte sich diese Euphorie aufgrund der bestehenden Unsicherheiten legen. Der Heizölpreis aber dürfte wieder zulegen. Im Augenblick kosten 100 Liter 50,21 Euro im Deutschlandmittel (Preis bei Abnahme von 3.000 Litern an eine Verbraucherstelle).

 

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