Preis abgerutscht

Sorgen um lahmende Weltkonjunktur. China und USA größte Öleinkäufer weltweit.

05.07.2016

Die Öleinnahmen Venezuelas sind um 40 Prozent eingebrochen. Das meldet n-tv. Brent und WTI sind derweil wieder abgerutscht, und das recht deutlich. Über 50 Dollar konnte sich die Nordseesorte nicht halten und kostet mittlerweile 48,01 US-Dollar, 2,09 Dollar weniger als gestern. Auch WTI hat nachgegeben und kostet nur noch 46,79 US-Dollar, 2 Dollar weniger als gestern. Die Zuversicht scheint angesichts der Krisen nicht groß, dass sich der Ölpreis bald wieder über 50 Dollar halten kann.

Denn die Krise in Nigeria besteht weiterhin, hinzu kommen die verstärkten Anschläge des sogenannten "Islamischen Staates" sowie der Brexit, Sorgen über eine lahmende Weltkonjunktur und die mangelnde Unterstützung des Marktes durch Großkonsumenten wie China - obwohl das Land seine Ölreserven immer weiter verstärkt. Das gleiche geschieht allerdings auch in den USA. Nach Medienangaben streiten sich mittlerweile beide Länder um den ersten Platz in der Rangliste der größten Öleinkäufer weltweit.

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